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Immer einen klaren Blick behalten:
Nur gütegesichertes Glas ist in jeder Hinsicht hochwertig

 

Troisdorf. Alte Fenstergläser können in vielerlei Hinsicht ein Problem sein: Oft lassen sie ungemütliche Kälte herein, teure Heizwärme hinaus und die Sicht ist durch undichte Abstandhalter häufig nicht mehr ganz ungetrübt. Wer seinem Wohn- oder Geschäftshaus also eine dauerhafte Runderneuerung der Fenster- und Fassadenverglasungen gönnen möchte – das macht besonders dann Sinn, wenn die alten Rahmen noch gut in Schuss sind –, der sollte sich nach qualitativ hochwertigem Glas umschauen.

 

„Ich kann nur empfehlen, beim Fachbetrieb gezielt nach gütegesicherten Verglasungen zu fragen“, so der Geschäftsführer der Gütegemeinschaft Mehrscheiben-Isolierglas (GMI), Jochen Grönegräs. Gütegesichertes Glas hat in positiver Hinsicht einen langen „Leidensweg“ hinter sich: Seine Qualität wird durch den Glashersteller höchstpersönlich in Form von Eigenüberwachungen, aber auch durch extra beauftragte, unabhängige Institute sichergestellt. Nur, wenn alle vorgesehenen Prüfungen erfolgreich absolviert wurden, gibt es das RAL Gütezeichen. „An diesem Zeichen kann sich der Bauherr oder Modernisierer orientieren. Deshalb sollte man bei den Gesprächen mit dem Fachbetrieb immer danach fragen“, so Grönegräs. Nur so lasse sich der Komfort am Wohn- und Arbeitsplatz, die Energieeffizienz des Gebäudes und die optische Verbindung von Mensch und Natur langfristig optimieren. GMI/DS

 

Bild: Top-Qualität dank Gütesicherung. Foto: GMI

 

Anhang: Immer einen klaren Blick behalten

 

Informationen zur GMI gibt es unter www.gmiev.de

 

13. Juli 2015

 

 

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